3-teilige Webinarserie, die sich auf die Therapiemaßnahmen doppelt belasteter V2-Hunde bezieht
Kennst du den Begriff V2-Hunde schon? Gemeint sind Hunde, sie sich verhaltensauffällig (V) zeigen bzw. „schwierig“ sind und die gleichzeitig dauerhaft oder immer einmal wieder Probleme mit dem Verdauungsapparat (V) zeigen.
Probleme dieser Art sind leider keine Seltenheit und sie belasten das Zusammenleben. Im Netz kursieren diverse Tipps, die sich auf den Umgang mit den Hunden oder auf Nahrungsergänzungsmittel und Co beziehen. Einige haben durchaus ihre Berechtigung. Andere sind nichts mehr als ein schlechter Marketinggag.
Ein Schwerpunkt dieser Webinar-Serie ist, bei dem überaus reichhaltigen Angebot an Substanzen auf dem Markt, denen eine „Heilkraft“ zugesprochen wird, den Überblick zu behalten.
Wir beschäftigen uns u. a. mit den Fragen:
- Was ist wirklich sinnvoll anzuwenden?
- Welche Wirkungen sind belegt?
- Welches Produkt hat bei welchem Problem welchen Wert?
- Welche gängigen Probleme gilt es bei der Anwendung zu meistern oder zu umschiffen?
Der zweite Kernaspekt, mit dem wir uns befassen werden, bezieht sich auf die Trainingsbesonderheiten der V2-Hunde. Ein Fokus hierbei ist das „Fressen“. Manche der betroffenen Hunde tendieren dazu, ungeeignete Dinge zu fressen, andere wiederum bereiten Probleme, weil sie „schlechte Fresser“ sind. Beides bereitet im Alltag und Training Schwierigkeiten oder führt ggf. zu kritischen Situationen. Auch eine weitere Sorge, die bei den V2-Hunden immer wieder aufkommt, werden wir thematisieren. Gemeint ist eine oftmals zu beklagende mangelnde Konzentrationsfähigkeit. Die Hunde sind in Belastungsmomenten (die sie aufgrund körperlichen oder psychischen Unwohlseins erleben) sehr häufig einfach „nicht zu erreichen“. Wir werden schauen, welche Maßnahmen geeignet sind, hier nach und nach (wieder) einen Fuß in die Tür zu bekommen.
Passt der Inhalt zu dir?
Die Inhalte sind für alle „Hundemenschen“ relevant, die beruflich oder privat mit einem oder mehreren V2-Hunden zu tun haben. Wichtig ist: In dieser Serie „überspringen“ wir die Fallanalyse und gehen auch nicht auf etwaige Einzelfälle ein (denn das war ja schon mal an anderer Stelle Inhalt und dazu wird es in der Zukunft sicher auch noch mal einen Termin geben).
Wir befassen uns hier ausschließlich mit den Therapiemaßnahmen, denn es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es bei der Auswahl und Anwendung der Therapiebausteine doch immer wieder Unsicherheiten gibt, bzw. der gewählte Ansatz nicht die Resultate liefert, die man sich erhofft hatte.
Weitere Infos zum Kursablauf
Es wird keine Anwesenheitskontrolle durchgeführt und daher kein Teilnahmezertifikat, sondern nur eine Buchungsbestätigung ausgestellt.